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Global Advisor
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Nina HagenSängerin, Friedensstifterin, Umweltaktivistin, Weltbürgerin, z.Zt. in Deutschland
"Was würde ich als Erstes tun, wenn ich morgen zur deutschen Umweltministerin ernannt würde?
Ich würde zunächst ein wunderschönes Fest organisieren und alle einladen, die die Schöpfung und unsere Natur aktiv bewahren wollen. Dazu sofort eine Umwelt-Hilfsorganisation ins Leben rufen, in der alle Menschen – basisdemokratisch vernetzt – gemeinsame Ziele verfolgen. Die Milchbauern würde ich ebenso einladen wie die Gorleben Bauern, die gegen die Atomkraft kämpfen. Außerdem würde ich mittels Workshops und Zusammenkünften sofortige Verbesserungen einleiten, sodass die Lebensmittelindustrie keine Gifte mehr in unser Essen mischen darf und unsere Natur nicht mehr genetisch manipuliert wird!" |
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Pepper LewisBuchautorin, USA
"Mutter Erde ist das Empfindungsvermögen oder die Seele unseres Planeten. Dieses Empfindungsvermögen bedeutet, über sich selbst und die gelebte Absicht bewusst oder gewahr zu sein. Ein Empfindungsvermögen ist wie eine emotionale Verantwortung und weniger ein intellektueller Prozess. Die Seele oder das Empfindungsvermögen von Gaia bzw. Mutter Erde animiert den Planeten, schenkt ihm gelebte Absicht und ermöglicht das Leben auf der Erde. Unsere Vergangenheit ist tief mit der Erde verwurzelt und unsere Zukunft hängt vermehrt von unserer Fähigkeit ab, erneut eine Beziehung zu unserem empfindsamen Planeten aufzubauen. Wir hoffen, dass Du Mutter Erdes Einladung annimmst und dein Herz öffnest, um die Welt dadurch zu verändern, dass du jeden Moment in Achtung, Freundschaft und in Frieden ehrst." |
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Lex van SomerenSänger und Künstler,
Niederlande und Deutschland
"Als Musiker und Künstler-Schamane fühle ich mich mit den Zielen und Projekten des Council of World Elders verbunden, weil die Inhalte meiner Visionen und Bühnenkunstprojekte ebenso dazu dienen sollen, ein neues Bewusstsein auf der ganzen Erde zu verbreiten." |
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Armin RisiPhilosoph und Autor,
Schweiz
"Es ist eine große Freude und Ermutigung, dass ein Council of World Elders entsteht. Die indigenen Völker geben ein Beispiel für wahres Verzeihen, denn nur ein universales Verzeihen und Lernen kann uns helfen, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und das gemeinsame Überleben zu sichern. Die indigenen Völker hüten eine Weisheit, die unsere ferne Vergangenheit mit unserer nächsten Zukunft verbindet. Dazu gehört die neu erwachende Erinnerung an die geistige Herkunft des Menschen und die Erkenntnis, dass wir Menschen sowohl kosmische als auch göttliche Wesen sind. Durch das Vermächtnis der alten Kulturen kann die Menschheitsgeschichte neu geschrieben werden, und hier wird auch das ethnologische Museum des Council eine wichtige Rolle spielen. Der daraus entstehende Bewußtseinswandel ist die Grundlage für eine neue, harmonische Zusammenarbeit zwischen den indigenen Traditionen, den Religionen und der ganzheitlichen Wissenschaft - zum Wohl des Planeten Erde, zum Wohl aller Pflanzen und Tiere und zum Wohl der gegenwärtigen Menschheitsfamilie und der kommenden Generationen." |
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Michael Bear Hawk
Amerikanischer Ureinwohner, Gründer der Rainbow Warrior Academy,
USA
"Ich habe das Gefühl, der Council of World Elders wird eine mächtige Kraft in dieser magischen Zeitenwende. Die Vereinigung der Ältesten wird die Farben des Regensbogens zurückbringen und uns in kraftvolle Lichtwesen manifestieren." |
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Eva-Maria Mora
Buchautorin und Seminarleiterin, Gründerin und Vorstand des Lichtkindervereins LKK e.V.
USA und Deutschland
"Wenn es uns gelingt, die wertvollen Weisheiten des Councils of World Elders an unsere Kinder weiter zu geben, bilden wir eine sehr wichtige Brücke, die es für uns alle ermöglicht, einen lichtvollen Weg zu gehen, der zu Weltfrieden und Liebe führt. Die Zukunft unseres Planeten hängt davon ab, das wir aus der Geschichte lernen und universelle Weisheiten mit den neuen Inspirationen und dem neuen Bewusstsein unserer Kinder vereinen. Als Global Advisor verstehe ich meine Rolle als Bindeglied zwischen den World Elders und den World Youngsters - unseren Lichtkindern."
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Urs Huber Uri
Mensch und Ethnologe, Architekt und Künstler, sowie Schüler von 'K!schàHónaw' ("Weißer Bär", Hopi Indianer, USA),
Schweiz
"Als mich die Mitteilung erreichte, dass nun in Deutschland ein 'Council of World Elders' gegründet wurde - begann sich 'mein Inneres' mit dem 'Etwas' dieser 'kommenden Realität' einzufühlen. 'Es' spürte, dass sich nun das "Tokpa" der 'Ásnyám' in "Europa" reanimieren wird.
So könnte ein menschlicher "Ur-Geist" eventuell auch in einer - Zivilisation - aktiv weiterleben."
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Leyland
(Les Carney),
USA
"Die Ziele des Council of World Elders sind beispielhaft. Es ist eine große Ehre für mich eine Organisation zu unterstützen, die entwickelt wurde, um die alten Weisheiten voran zu bringen, die von den Ältesten der indigenen Volksgruppen bewahrt werden. Ich sehe es als meine Aufgabe an, Plattformen zu unterstützen, die sich für das Wissen der Weisheitsträger alter Volksstämme bewahrend einsetzen.
Es ist ein Segen und ein Privileg, den Council of World Elders dabei zu unterstützen und mit denen in Zeremonie zu sein, die sich "erinnern" ".
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Philip Coppens
Enthüllungsjournalist,
Schottland/England
"Mein persönliches Motto ist, dass "das Alte Wissen uns eine Zukunft ermöglicht". Die Ältesten der Eingeborenenvölker und all das, für was sie stehen, zeigen uns einen der wenigen noch übrig gebliebenen Wege und den Zugriff auf eine Wirklichkeit, die schnell entschwindet, jedoch einen Schatz an Informationen in sich birgt. Dies ist eine der größten Tragödien, die unser Planet Erde momentan erfährt und nur wenige von uns zur Kenntnis nehmen. Meiner Meinung nach sind der Erhalt und die Förderung ihrer Informationen und ihrer Weisheit wirklich wichtig für das Überleben der Menschheit - vielleicht auf physischer Ebene, in jedem Fall aber für die menschliche Ebene."
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Drunvalo Melchizedek
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