Global Advisors im Profil
Togbui Ngoryifia Céphas Kosi Bansah ist König der rund 200.000 bis 300.000 Einwohner umfassenden Volksgruppe der Hohoe Gbi Traditional Ghana, einem Teil des rund drei Millionen Menschen zählenden Volkes der Ewe im Osten Ghanas. Als Oberhaupt steht er an der Spitze von zwölf Häuptlingen der Volta-Region. Sein fester Wohnsitz befindet sich seit mehr als fünfzig Jahren in Deutschland.
König Bansah verkörpert in einzigartiger Weise, was gemeinnütziges Engagement bedeutet: Er nutzt sein Ansehen als König, sein Netzwerk in Deutschland und seine persönliche Überzeugungskraft, um konkrete, nachhaltige Verbesserungen im Leben von hunderttausenden Menschen zu bewirken. Sauberes Wasser, Bildung, Schutz für Frauen, Brücken- und Brunnenbau, medizinische Versorgung und berufliche Ausbildung. Die gemeinnützigen Projekte von König Bansah sind vielfältig.
König Bansah ist zudem ein lebendiger Brückenbauer zwischen Deutschland und Ghana. Als Entertainer, Redner und Schirmherr tourt er durch Deutschland, wirbt auf Veranstaltungen um Spenden und vermittelt ein authentisches Bild seines Volkes.
König Togbui Agboli Agokoli IV ist seit 1990 König im Königreich Notsé, in der Republik Togo in Afrika. Notsé ist ein Königreich des ethnischen Volksstammes der Ewe.
König Agokoli IV ist Präsident des „Togo National House of Chiefs“ (UCTT) und hat den Vorsitz über 15 Häuptlinge der Region. Seine Aufgabe sieht er unter anderem darin, die Häuptlinge und die Menschen in der Region im westlichen Afrika dazu aufzufordern, ihr kulturelles Erbe zu entwickeln und für die Nachwelt zu erhalten. Durch die regelmäßige Zusammenführung der Häuptlinge der Region fördert er die kulturelle und soziale Einheit, den Zusammenhalt und die herzliche Beziehung zwischen den verschiedenen Untergruppen des Volksstammes. Dabei setzt er sich auch im Besonderen für Projekte für Frauen ein.
Als ältestes Mitglied der Nationalen Kommission für Menschenrechte in Togo (CNDH) und Repräsentant der Gemeinschaft von Nationalen Menschenrechtseinrichtungen setzt sich König Agokoli IV für Konfliktlösungen ein, um den Schutz der Menschenrechte in Afrika zu sichern.
Er ist außerdem ein Mitglied in der Kommission „Wahrheit, Justiz und Versöhnung“ zur Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen in Togo. Die Kommission, die in der Anfangsphase vom UN Kommissar für Menschenrechte unterstützt wurde, hat die Aufgabe, die Wahrheit über die politische Gewalt in Togo von 1959 bis heute aufzudecken. Sie setzt sich ein für eine Bestandsaufnahme der Verletzungen der Menschenrechte, ohne zu verurteilen, sondern um die Opfer zu entschädigen und zu ehren. Damit versucht die Kommission zum inneren Frieden, zur politischen und sozialen Stabilität und zur nationalen Aussöhnung beizutragen.
König Togbui Agboli Agokoli IV ist seit Juli 2014 ein Ehrenmitglied im Council of World Elders.
1986 bis 2005 Präsident von Mosambik, Afrika
1992 endete der Bürgerkrieg mit 15 Jahren der Verwüstung und rund einer Million Todesopfer. Das Land war völlig gebrochen und zeigte alle Anzeichen eines Kreislaufs von Konflikten und Korruption, die viele afrikanische Länder gefangen hält. Aber Joaquim Chissano – dessen Truppen hatten den Krieg gewonnen – überraschte die Welt, indem er sensibel und empathisch agierte. Anstatt zu versuchen, die Rebellen zu vernichten, fing er an, mit ihnen zu kooperieren.
Als er zwei Jahre später die Wahl gewann, machte er eine tägliche Meditation zur Pflicht für sein Parlament, alle militärischen und polizeilichen Bediensteten: Zweimal täglich für 20 Minuten.
Chissano hat keinen Zweifel, dass die kollektive Meditation ein wichtiger Grund für den Frieden und wachsenden Wohlstand des Landes war. Er sagte: “Das Ergebnis war politischer Frieden und Gleichgewicht in der Natur in meinem Land … Die Kultur des Krieges musste durch eine Kultur des Friedens ersetzt werden. Zu diesem Zweck muss etwas tiefer im Geist und Bewusstsein verändert werden, um die Wiederholung eines Krieges zu verhindern.”
Die Zahlen sprechen dafür. Zwischen 1997 und 2003 wurden fast drei Millionen Menschen aus extremer Armut befreit und die Kriminalität ging stark zurück. Dies führte zu einem 35%igem Rückgang der Zahl der Kinder, die unter fünf Jahren starben und 65 Prozent mehr Kindern, die die Grundschule besuchten. Durch Chissanos Fähigkeit, sich mit seinen ehemaligen Feinden zu versöhnen, wurde Mosambik zu einem der stabilsten und friedlichsten Länder Afrikas (Aus einem Artikel von Steve Taylor, Leeds Metropolitan University).
Seit April 2013 ist Joaquim Chissano Ehrenmitglied und Global Advisor des Council of World Elders.
Sängerin, Friedensstifterin, Umweltaktivistin, Weltbürgerin, z.Zt. in Deutschland
„Was würde ich als Erstes tun, wenn ich morgen zur deutschen Umweltministerin ernannt würde?
Ich würde zunächst ein wunderschönes Fest organisieren und alle einladen, die die Schöpfung und unsere Natur aktiv bewahren wollen. Dazu sofort eine Umwelt-Hilfsorganisation ins Leben rufen, in der alle Menschen – basisdemokratisch vernetzt – gemeinsame Ziele verfolgen. Die Milchbauern würde ich ebenso einladen wie die Gorleben Bauern, die gegen die Atomkraft kämpfen. Außerdem würde ich mittels Workshops und Zusammenkünften sofortige Verbesserungen einleiten, sodass die Lebensmittelindustrie keine Gifte mehr in unser Essen mischen darf und unsere Natur nicht mehr genetisch manipuliert wird!“
Künstler und Ingenieur Culturel, Schweiz
„Unsere Weltsituation und unsere innere Situation, dass wir jeden Moment reinen Gewissens sterben können, verlangt von uns, Egozentrik gegen ein holistisches, ganzheitliches Weltbild umzuwandeln. Sehen wir nicht alle Lebewesen als Brüder und Schwestern, wie es alle Weltreligionen lehren, was und wie wollen wir in uns und außerhalb von uns eine Änderung herbeiführen? Der wahre heilige Krieg ist nicht nach Außen, sondern auf unsere Ignoranz, Intoleranz, Kurzsicht und Egozentrik zu führen. Diesen Krieg haben wir in der Hand, nur diesen Krieg können wir gewinnen, bei allen anderen sind alle nur Verlierer, die Natur, die Tiere, die Kinder, die Mütter, die Söhne und die Väter! Aber es braucht den Stolz, das Vertrauen, die Wahrheitssuche (visionquest), das Sterben können für die Wahrheit und viele Qualitäten eines wahren (indianischen) Kriegers, sich in der heutigen Zeit zum Wohle Aller einzusetzen, der alleinige Sinn eines wahren Kriegers in dieser Zeit. Wer aber Buddha, Gott, Allah oder den Großen Geist nur außerhalb von sich selbst sucht, findet nur Vergänglichkeit und nie den innern Guru, den wahren Gott zutiefst in unserem Gewahrsein verborgen; Allah, der mit dem hundertsten Namen, der nie ausgesprochen werden kann, gemeint ist. Wer statt Gemeinsamkeit nur Spaltung zwischen Kulturen, Religionen und Rassen predigt, der spaltet sich ab, wird schizophren und endet alleine, verzweifelt als Egozentriker.
Wir müssen lernen den einen Planeten als unsere kostbare Mutter Erde zu erkennen, Erde, Wasser, Wärme (Feuer), Luft und Raum gehört niemandem, keine Multinationale darf diese manipulativ gegen arme und mittellose Menschen verwenden und nur den Profit einiger Wenigen verfolgen. Warum lehren wir kleinen Kinder statt Krieg nicht Vernetzung, holistische Weltsicht? Ich bin ein Krieger, seit ich als kleiner Junge zu sprechen begann. Mein Krieg ist gegen Ungerechtigkeit, Egoismus und auf Gleichwertigkeit aller Kulturen, Rassen und Religionen bezogen, Alle können von Allen dazulernen! Wir sind eine große, verbundene Gemeinschaft, diese Verbundenheit drücken alle meine Mandalas aus, die ich seit über 50 Jahren male und die Ausdruck meines Kampfes als Krieger für die Wahrheit sind! Ich lebe in Europa, in Asien, studiere seit 40 Jahren den tibetischen Buddhismus, lebte 7 Jahre in Afrika (Senegal) habe drei Staatsbürgerschaften, aber ich wäre gerne nur Weltbürger, meine Frau ist gläubige Muslimin und ich bin stolz, eine so ehrliche Frau zu haben. Ich liebe alle Christen, die keine Scheuklappen haben, aber nur Liebe für alle Wesen im Herz, und mein Herz schlägt für alle traditionellen Indianer, die den Weg des Großen Geistes gehen! “
Amerikanischer Ureinwohner, Gründer der Rainbow Warrior Academy, USA
„Ich habe das Gefühl, der Council of World Elders wird eine mächtige Kraft in dieser magischen Zeitenwende. Die Vereinigung der Ältesten wird die Farben des Regensbogens zurückbringen und uns in kraftvolle Lichtwesen manifestieren.“
Mensch und Ethnologe, Architekt und Künstler, sowie Schüler von ‚K!schàHónaw‘ („Weißer Bär“, Hopi Indianer, USA), Schweiz
„Als mich die Mitteilung erreichte, dass nun in Deutschland ein ‚Council of World Elders‘ gegründet wurde – begann sich ‚mein Inneres‘ mit dem ‚Etwas‘ dieser ‚kommenden Realität‘ einzufühlen. ‚Es‘ spürte, dass sich nun das „Tokpa“ der ‚Ásnyám‘ in „Europa“ reanimieren wird. So könnte ein menschlicher „Ur-Geist“ eventuell auch in einer – Zivilisation – aktiv weiterleben.“
(1971 – 2012)
Enthüllungsjournalist, Schottland/England
“Mein persönliches Motto ist, dass “das Alte Wissen uns eine Zukunft ermöglicht”. Die Ältesten der Eingeborenenvölker und all das, für was sie stehen, zeigen uns einen der wenigen noch übrig gebliebenen Wege und den Zugriff auf eine Wirklichkeit, die schnell entschwindet, jedoch einen Schatz an Informationen …
Buchautor und Lehrer, fördert die Vermittlung von Wissen und Weisheiten der indigenen Völker.
Global Advisor des Council of World Elders, Friedensbotschafter der Universal Peace Federation (UPF), Kabinettsminister für Umwelt beim Global Energy Parliament (GEP), Redakteur des „New Zealand Journal of Natural Medicine“, Chefredakteur des „Masters of Health Magazine“
Buchautorin, USA
„Mutter Erde ist das Empfindungsvermögen oder die Seele unseres Planeten. Dieses Empfindungsvermögen bedeutet, über sich selbst und die gelebte Absicht bewusst oder gewahr zu sein. Ein Empfindungsvermögen ist wie eine emotionale Verantwortung und weniger ein intellektueller Prozess. Die Seele oder das Empfindungsvermögen von Gaia bzw. Mutter Erde animiert den Planeten, schenkt ihm gelebte Absicht und ermöglicht das Leben auf der Erde. Unsere Vergangenheit ist tief mit der Erde verwurzelt und unsere Zukunft hängt vermehrt von unserer Fähigkeit ab, erneut eine Beziehung zu unserem empfindsamen Planeten aufzubauen. Wir hoffen, dass Du Mutter Erdes Einladung annimmst und dein Herz öffnest, um die Welt dadurch zu verändern, dass du jeden Moment in Achtung, Freundschaft und in Frieden ehrst.“
Philosoph und Autor, Schweiz
„Es ist eine große Freude und Ermutigung, dass ein Council of World Elders entsteht. Die indigenen Völker geben ein Beispiel für wahres Verzeihen, denn nur ein universales Verzeihen und Lernen kann uns helfen, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und das gemeinsame Überleben zu sichern. Die indigenen Völker hüten eine Weisheit, die unsere ferne Vergangenheit mit unserer nächsten Zukunft verbindet. Dazu gehört die neu erwachende Erinnerung an die geistige Herkunft des Menschen und die Erkenntnis, dass wir Menschen sowohl kosmische als auch göttliche Wesen sind. Durch das Vermächtnis der alten Kulturen kann die Menschheitsgeschichte neu geschrieben werden, und hier wird auch das ethnologische Museum des Council eine wichtige Rolle spielen. Der daraus entstehende Bewußtseinswandel ist die Grundlage für eine neue, harmonische Zusammenarbeit zwischen den indigenen Traditionen, den Religionen und der ganzheitlichen Wissenschaft – zum Wohl des Planeten Erde, zum Wohl aller Pflanzen und Tiere und zum Wohl der gegenwärtigen Menschheitsfamilie und der kommenden Generationen.“
Buchautorin und Seminarleiterin, Gründerin und Vorstand des Lichtkindervereins LKK e.V., USA und Deutschland
„Wenn es uns gelingt, die wertvollen Weisheiten des Councils of World Elders an unsere Kinder weiter zu geben, bilden wir eine sehr wichtige Brücke, die es für uns alle ermöglicht, einen lichtvollen Weg zu gehen, der zu Weltfrieden und Liebe führt. Die Zukunft unseres Planeten hängt davon ab, das wir aus der Geschichte lernen und universelle Weisheiten mit den neuen Inspirationen und dem neuen Bewusstsein unserer Kinder vereinen. Als Global Advisor verstehe ich meine Rolle als Bindeglied zwischen den World Elders und den World Youngsters – unseren Lichtkindern.“
USA
„Die Ziele des Council of World Elders sind beispielhaft. Es ist eine große Ehre für mich eine Organisation zu unterstützen, die entwickelt wurde, um die alten Weisheiten voran zu bringen, die von den Ältesten der indigenen Volksgruppen bewahrt werden. Ich sehe es als meine Aufgabe an, Plattformen zu unterstützen, die sich für das Wissen der Weisheitsträger alter Volksstämme bewahrend einsetzen. Es ist ein Segen und ein Privileg, den Council of World Elders dabei zu unterstützen und mit denen in Zeremonie zu sein, die sich „erinnern“.